Die Abfahrt auf der regennassen Strasse und bei viel Verkehr ist anspruchsvoll und fordert erhöhte Konzentration.
Die letzten Kilometer führen durch ein Industriegebiet mit einem grossen Supermarkt, der auf einem Hügel liegt. Die letzten Meter sind sehr steil und ich komme stark verschwitzt beim Laden an.
Noch schnell etwas zum Mittagessen einkaufen und dann runter ins Dorf.
Es ist 11Uhr morgens und der Parkplatz fast voll. Ich bin erstaunt, wie viele Menschen am Einkaufen sind. Die Einkaufsgewohnheiten sind völlig anders, als in Sardinien. Man kauft auf einmal viel ein und nimmt die Tasche selber mit. In Sardinien kaufen die Menschen wenig ein und verlassen die Läden mit unzähligen Plastiktaschen, die einem fast aufgeschwatzt werden.
Im Hafen angekommen fällt uns sofort die „moderne“ Fähre auf, die direkt vor unserem Hotel steht. Sie sieht fast so aus, wie ein kleineres Kreuzfahrtschiff und ist ca. 20Jahre alt. Die kleineren Fähren, die wir in der Vergangenheit benutzten, waren/schienen alle sehr alt.













