Wir würden gerne eine kleine Wanderung auf den Teufelssattel machen und zuvor im Supermarkt eine Kleinigkeit zum Essen besorgen. Wir schaffen es gerade zum Laden, da öffnet eine grosse Regenfront ihre Schleusen und lässt es heftig regnen.
Es schüttet wie aus Kübeln, selbst der so relaxed auf dem Stuhl weilende Strassenverkäufer rafft sich auf um seine Ware etwas zu schützen.
Die Front zieht vorüber und plötzlich ist der Himmel wieder blau. Wir fahren zwischen militärischem Sperrgebiet durch ans Meer und hinauf Richtung „Teufelssattel“. Die Wanderwege sind sehr schlecht beschildert, gesperrt oder im Moment total glitschig und nass. Wir belassen es beim Velofahren und geniessen die Aussicht und die wärmende Sonne.






