Vor der heutigen Etappe haben wir ein etwas mulmiges Gefühl, weil wir wieder einmal nicht wissen, was das Wetter so macht. Auf dem Damm zwischen den Salinen hindurch sind es nur 35km(um die Salinen herum 55km), aber der Damm könnte bei hohen Wellen gesperrt werden und wir hätten bei diesem „Sauwetter“ 20km mehr zu fahren.
Wir fahren bei Sonnenschein los und nach etwa einer Stunde türmt sich eine Regenfront hinter den Hügeln auf-kein gutes Zeichen.
Es geht noch über einen Hügel und dann geniessen wir die Abfahrt ins Blaue.
Wir kommen an einem sehr grossen Industriekomplex vorbei, wo Mineralöl raffiniert und viel Energie erzeugt wird.
Und schon hat uns die Regenfront eingeholt und wir können bei einem Einkaufszentrum unterstehen. Wir warten zwei Stunden im Eingangsbereich, studieren ein bisschen die Menschen, die ein und aus gehen, oder beobachten einen Strassenverkäufer, wie er seine Waren an den Mann/an die Frau bringt. Er hat Putzlappen, Feuerzeuge, Türvorlagen, Taschen etc. in seinem Sortiment, das alles in einem Einkaufswagen verstreut ist.










