Schon am Morgen hat es sehr viel Verkehr auf der sehr schmalen und schlechten Strasse zurück nach La Spezia. Die Sicht über die Hafenbucht und in die Apuanischen Alpen ist sehr gut.
Wir müssen ein paar 90° Richtungswechsel machen und um militärisches Gebiet fahren, bevor wir am Touristenhafen mit dieser Traumpromenade sind. An der Bootsanlegestelle nach Porto Venere hat es schon lange Schlangen von Pauschalreisenden aus Österreich.
Es folgt die Passage um den Kreuzfahrtschiff -und Containerhafen herum, wo es ein starkes Verkehrsaufkommen und viele parkierte Autos am Strassenrand hat. Die Strassen sind sehr uneben mit vielen Löchern und erfordern eine hohe Aufmerksamkeit beim Velofahren.
Endlich kommt ein schöner Veloweg mit einer modernen und neuen Brücke! Doch was ist das? Schon ein bisschen nervig-aber wir haben uns schon etwas daran gewöhnt!
Es geht auf einem neuen Veloweg durch ein Industriegebiet, an einem grossem thermischem Kraftwerk mit zwei hohen Kaminen vorbei. Der Belag wäre wunderbar, würde er besser gepflegt.
Wir fahren durch Vorstadtquartiere und sind froh, wegen des starken Verkehrs auf Nebenstrassen ausweichen zu können. Es geht auf und ab, unter Bahngeleisen und Autobahnbrücken durch Richtung ligurische Grenze. Kurz vor dem Hafen von Carrara überqueren wir den Fluss „Parmignola“, der die Regiongrenze Ligurien/Toscana markiert.
In Marina di Carrara wird an vielen Orten gebaut, Promenaden und Plätze neue gestaltet.











