Wir verlassen Cuneo in Richtung Ligurien und müssen die ganze Zeit unter einer dicken Wolken bzw. Nebeldecke fahren. Es geht über Land und ist ein auf und ab zwischen abgeernteten Maisfeldern durch und in „verschlafene“ Dörfer hinein.
Wir können in Mondovi schon um die Mittagszeit einchecken und haben noch genügend Zeit um die Stadt zu erkunden. Als erstes kommen wir am neuen, umgestalteten Bahnhofsgebäude vorbei, das jetzt als Restaurant und Bar dient. Die Zuglinie wurde um geleitet und verläuft als Doppelspurlinie über ein grosses Viadukt.









