93. Tag Gijon - Sotu'l Barcu 45km

Wir fuhren heute etwas früher los als sonst, damit wir zwischen den Regenfronten im Trockenen fahren konnten, was wir fast geschafft haben. Wir verliessen Gijon sozusagen durch die Hintertür, dort wo die meisten Menschen wohnen-in einem Quartier mit vielen engen und hohen Wohnblocks. Danach sahen wir die ersten grossen Schwerindustrieanlagen und spürten den Verkehr so richtig. Heute Morgen fuhren etwa so viele schwere Laster an uns vorbei(mit Kohle und Metallplatten beladen), wie die letzten Tage und Wochen zusammengenommen. Vor Avilés dann fuhren wir eine halbe Stunde durch das "Ruhrgebiet" von Asturien. Rauchende Schlote, dunkle Werkhallen, ein riesiges Schwerindustriegelände und massenhaft angefangene Baustellen der Autobahn  und in der Stadt. Kein schönes Ankommen in Avilés. Wir besuchten die Innenstadt trotzdem und wurden nicht enttäuscht.

Nur noch ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung arbeitet in der Schwerindustrie, sie nimmt aber sehr viel Platz in Anspruch!

Schöne Paläste und gepflegte Häuser  in der Innenstadt.


Avilés hat eine sehr gepflegte, verkehrsfreie Innenstadt mit vielen typischen Häusern.

Aussicht von unserem Hotel auf die Berge (die Autobahn mit vielen riesigen Viadukten war unser ständiger Begleiter)


Wir übernachten heute in einem Palast.(Hotel Palacio de la Magdalena). Ein wunderschönes Haus mit allem drum und dran.(Blick in den gedeckten Innenhof)

In Spanien an der Nordküste bekommt man wirklich sehr viel fürs Geld. Für 60 Euro/Person heute:

4* Hotel, mit Halbpension und Wellness-Eintritt! Phantastisch! Das ist doch eine Entschädigung für das wechselhafte und teilweise schlechte Wetter.

(Blick in den Ruheraum mit beheizbaren Liegen!


Wie uns das Essen im Palast geschmeckt hat, erfahren sie morgen!